Hintergrund: Ska Keller schaut in die Kamera
Mein besseres Europa: Gutes Essen ohne Gentechnik und Tierquälerei

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Hintergrund: Landwirtschaft in Brandenburg
Ska in Brandenburg

Ska in Brandenburg

Das ist Brandenburg, hier komme ich her. Hier gibt es hunderte Seen und einsame Wälder, und hier ist der Himmel besonders blau.

Aber hier sehen wir auch, wo es hinführt, wenn aus Landwirtschaft eine global operierende Industrie wird.

Denn Brandenburg, das ist auch ein Land riesiger Monokulturen und verlassener Landstriche.

Und wenn es nach der Agrarpolitik von Union und SPD geht, ist es bald auch ein Land der Tierfabriken.

Hintergrund: Ska Keller hält vor dem Hintergrund einer Hähnchenmästerei eine Texttafel
  • In den Großschlachthöfen, die in den letzten Jahren in Deutschland errichet wurden, werden pro Arbeitsschicht bis zu 80.000 Hühnchen geschlachtet. Der Schlachthof Wietze in Niedersachsen hat eine rechnerische Kapazität von 135 Millionen geschlachteten Tieren im Jahr.
  • Die Abwässer und Abfälle dieser Tierfabriken landen in unseren Seen und Flüssen. Wegen des hohen Antibiotikaeinsatzes in der Massentierhaltung werden immer mehr Keime resistent – eine große Gefahr für unsere Gesundheit.
Hintergrund: Ein Café mit vegetarischen und veganen Angeboten in Berlin
  • Immer mehr Menschen entschließen sich, weniger – aber dafür besseres – Fleisch zu essen. Wir unterstützen diesen Trend. Denn Massentierhaltung belastet unsere Gesundheit, das weltweite Klima und die Umwelt.
  • Pferdefleisch in der Lasagne, multiresistente Keime im Hühnchen, Dioxin in Frühstückseiern zeigen: die industrielle Nahrungsproduktion orientiert sich am Preis – nicht an den Menschen.
Hintergrund: Schweine zusammengepfercht in einer Mastanlage
  • Darüber hinaus müssen wir den gesetzlichen Schutz der Tiere verbessern. Nicht die Tiere sollen sich an die Ställe anpassen – sondern die Ställe an die Tiere!
  • Käfighaltung, Qualzucht und Schlachtung ohne Betäubung müssen EU-weit verboten werden, ohne Schlupflöcher.
  • Und wir müssen aufhören, lebende Tiere Tausende Kilometer weit über Autobahnen zu transportieren. Auch darum setzen wir uns dafür ein, dass Lebensmittel in kleineren, regionalen Betrieben produziert werden.
Hintergrund: Infografik die zeigt, wie stark der Absatz von Biolebensmitteln in den vergangenen 10 Jahren gestiegen ist.
  • Immer mehr Menschen sind überzeugt, dass Landwirtschaft und der Schutz von Böden, Wasser und Klima keine Gegensätze sein müssen. Hunderttausende von Biobauern in der ganzen EU beweisen das.
  • Wir wollen ihre Position stärken und eine echte Agrarwende schaffen. Dann werden Subventionen nicht mehr nach Agrarfläche und Tiermasse gezahlt, sondern an konkrete Leistungen für Tier- und Menschenwohl, die Umwelt und das Klima gekoppelt.
Hintergrund: Verschiedene Lebensmittel in einem Regal.
  • Wer kein genmanipuliertes Essen will, ist in der EU bisher gut aufgehoben. Abgesehen von wenigen Ausnahmen in wenigen Ländern ist der Anbau von Gentech-Pflanzen hier verboten.
  • Doch die Agrarlobby arbeitet daran, diese Verbote auszuhebeln. Für 2014 droht die erste Zulassung von neuen Genmaissorten seit 12 Jahren. Und die Bundesregierung tut nichts dagegen.
  • Das ist nicht nur voller unerforschter Risiken: Es bedroht auch die Artenvielfalt und die Unabhängigkeit der Bauern von den großen Saatgutkonzernen.
Hintergrund: Ska Keller schaut in die Kamera
Mein besseres Europa sorgt für gesunde, gentechnik-freie Lebensmittel, die regional und frisch produziert werden. Mein besseres Europa sorgt dafür, dass die Bauern und Verbraucher zufrieden sind und nicht mehr von Konzernen gegeneinander ausgespielt werden. Darum bitte ich am 25. Mai um Eure Stimme.

Mein besseres Europa sorgt für gesunde, gentechnik-freie Lebensmittel, die regional und frisch produziert werden. Mein besseres Europa sorgt dafür, dass die Bauern und Verbraucher zufrieden sind und nicht mehr von Konzernen gegeneinander ausgespielt werden. Darum bitte ich am 25. Mai um Eure Stimme.

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