Hintergrund: Rebecca Harms schaut in die Kamera
Mein besseres Europa – Wind und Sonne statt Kohle und Atom

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Hintergrund: Ein Atomkraftwerk (unscharf)
Rebecca in Brüssel

Rebecca in Brüssel

Das Atomium hier in Brüssel wurde 1958 gebaut, als Symbol für das "Atomzeitalter". Das ist lange her.

Mit der Katastrophe von Tschernobyl war die Begeisterung vorbei. Atomkraft ist gefährlich, zu teuer, die Leute wollen das einfach nicht mehr.

Zuhause in Gorleben kämpfe ich seit fast 40 Jahren gegen die Atomenergie.

Gemeinsam mit Grünen aus ganz Europa setze ich diesen Kampf hier in Brüssel fort.

Was in den frühen Jahren Kohle und Atom waren, das müssen wir ersetzen durch erneuerbare Energien.

Und wir müssen aus weniger viel mehr machen. Lasst uns gemeinsam für einen Aufbruch in Europa sorgen.

Ich will Euch zeigen, warum die Europäische Union dafür so wichtig ist.

Hintergrund: Ein Panoramabild des Schumanplein in Brüssel
  • Wer sehen will, wie die Atomlobby in Europa arbeitet, sollte auf den Brüsseler Schumanplein kommen.
  • Im Gebäude rechts sitzt die Europäische Kommission und in der Mitte der Europäische Rat – zwei der wichtigsten Gremien der EU.
  • Allein im Umkreis von wenigen 100 Metern haben mehrere Unternehmen ihren Sitz, die selbst Atomkraftwerke betreiben oder Geld an deren Bau verdienen. Die Nähe zur Politik ist für die Konzerne wichtig.
  • Mit ihrem Kampf für die Technik von gestern bremsen sie die natürlichen Alternativen aus: Sonne, Wind, Wasser.
Hintergrund: Ein Foto des britischen AKW Hinkley Point
  • Der französische Konzern EDF will das britische AKW Hinkley Point für 19 Milliarden Euro um zwei Blöcke erweitern.
  • Nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten lohnt sich das überhaupt nicht. Darum soll die Regierung in London Milliarden Steuergelder zuschießen. Das lässt die EU bislang nicht zu.
  • Aber Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien wollen erreichen, dass der Bau neuer AKW künftig gefördert werden darf. Eine Energiewende in Europa sieht anders aus.
Hintergrund: EU-Energiekommissor Günther Öttinger
  • Konservative und Liberale stimmen im Europäischen Parlament noch immer für die Atomkraft und wollen weitere Neubauprojekte vorantreiben – unter anderem in unseren Nachbarländern Polen und Tschechien.
  • Als wären Tschernobyl und Fukushima nie geschehen.
  • Um uns vor den Folgen von Unfällen und Atommüll zu schützen, reicht es also nicht, nur in Deutschland die Atomkraftwerke abzuschalten. Die Energiewende kann viel leichter gelingen, wenn alle Länder in Europa an einem Strang ziehen.
Karte der AKW in Europa
Hintergrund: Die Verwüstungen durch Braunkohletagebau in der Lausitz (links) und eine Solaranlage auf einer Wiese (rechts)
  • Wie die EU und der Schutz unseres Klimas zusammenhängen, kann man auch in der Lausitz sehen. Jahrzehnte des Braunkohle-Abbaus haben Mondlandschaften von der Größe Berlins hinterlassen.
  • Kohlekraftwerke sind CO2-Schleudern – trotzdem will der Konzern Vattenfall weitere Tagebaue eröffnen. Mit katastrophalen Folgen für Natur und Landschaft.
Hintergrund: Eine Raffinerie für importiertes Erdgas (links) und Windräder im Morgenlicht
  • Hier wird Erdgas verarbeitet, das Europa aus Russland importieren muss.
  • Diese Importe sind teuer (über 430 Mrd. Euro pro Jahr) und sie machen uns abhängig von den Machthabern im Kreml und den Ölscheichs.
  • Auch Importe aus den USA oder Kanada sind keine Lösung: Gas und Öl werden dort oft durch das gefährliche Fracking erzeugt – oder durch Wegsprengen ganzer Gebirgszüge.
Hintergrund: Ein Windrad dreht sich langsam
  • Dabei brauchen wir die schmutzigen und gefährlichen Energiequellen gar nicht. Europa ist reich!
  • Reich an Sonne, Wind und Wasser, Geothermie und Biomasse. Die verfügbaren Neuen Energien reichen bei weitem aus, um den gesamten Energiebedarf der EU zu decken.
  • Wir müssen nur lernen, sie richtig zu ernten und über intelligente Stromnetze in Europa zu verteilen. Von den Quellen dorthin, wo die Energie verbraucht wird.
  • Das sind Aufgaben, die wir nur als Europäer lösen können.
Hintergrund: Rebecca Harms hält eine Texttafel vor das Atomium in Brüssel
Mein besseres Europa ist nicht länger von schmutziger Energie, unflexiblen Großkonzernen und einzelnen  Ländern mit großen Ölvorkommen abhängig. Es steigt gemeinsam aus der Atomkraft aus und verfolgt die Klimaschutzziele mit Ernst und Schaffenskraft. Darum ich am 25. Mai um Eure Stimme!

Mein besseres Europa ist nicht länger von schmutziger Energie, unflexiblen Großkonzernen und einzelnen Ländern mit großen Ölvorkommen abhängig. Es steigt gemeinsam aus der Atomkraft aus und verfolgt die Klimaschutzziele mit Ernst und Schaffenskraft. Darum ich am 25. Mai um Eure Stimme!

Hintergrund: 3 Tage wach!
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