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Jedes Jahr werden hunderte Millionen Tiere in Deutschland geschlachtet. 

...den die Tiere bezahlen. Für uns dagegen ist Fleisch so billig wie nie zuvor in der Geschichte. 

Massentierhaltung lässt Millionen Tiere leiden.

Die Betreiber der Tierfabriken nehmen das für ihre Profite in Kauf.

   

Beispiele für die Tierquälerei

Hennen in Käfighaltung leben auf etwas mehr Platz als einem A4-Blatt.

Damit die Tiere sich nicht gegenseitig verletzen, wird Küken die Schnabelspitze ohne Betäubung abgeschnitten. 

Auch Schweine werden für schnellen Profit auf engstem Raum gehalten.

Sie verbringen ihr Leben auf nacktem Beton, oft im eigenen Kot. 

Regelmäßig werden Tiere mit LKW Tausende Kilometer durch Europa gefahren – zum billigsten Schlachthof. 

Tiere überleben diese Qualen nur, weil sie massenhaft mit Antibiotika und anderen Medikamenten behandelt werden

Diese essen wir später mit – als Reststoffe in Fleisch, Milch, und Eiern. 

Eine kleine Auswahl der letzten Fleisch-Skandale. 

Das Tierfutter kommt immer öfter aus Ländern, in denen der Regenwald für Soja oder Mais gerodet wird.

Klimawandel und Artensterben werden dadurch verschlimmert. 

Importiertes Tierfutter nimmt Menschen in anderen Ländern Ackerfläche für Lebensmittel…

… und treibt die Preise für Lebensmittel wie Mais nach oben.

Das aus Deutschland billig zurückimportierte Fleisch treibt Bauern z.B. in Afrika in den Ruin. 

Wie viel Trinkwasser wird verbraucht, um ein Kilo Rindfleisch zu produzieren?

900 Liter

Falsch. Leider ist es viel, viel mehr.

7.000 Liter

Falsch. Es ist noch viel mehr.

15.000 Liter

Leider richtig. So viel „virtuelles“ Wasser steckt nach Angaben des WWF in einem Kilo Rindfleisch.

Fördert Käfighaltung durch die Hintertür mit Subventionen für Ställe außerhalb der EU. 

Tut nichts gegen den Neubau von immer größeren Tierfabriken. 

Schont die Agrar-Lobby und versteckt sich hinter wirkungslosen Aktionsplänen. 

Wir kämpfen für Tierhaltung, die das Wohl der Tiere an oberste Stelle setzt und sich nach ihren natürlichen Bedürfnissen richtet.

Dass das möglich ist, zeigt zum Beispiel der Verband Neuland, der Fleisch aus artgerechter Tierhaltung vertreibt. 

Wir GRÜNE kämpfen für Tierschutz.

Wir haben Tierschutz ins Grundgesetz gebracht.

Wir stoppen neue Riesenställe und Megamastanlagen. 

  • Tierquälerei für die „effiziente“ Mast verbieten
  • Tiertransporte auf maximal vier Stunden begrenzen
  • Pflichtprüfung auf wirksame Betäubung vor dem Schlachten
  • Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen
  • Bundesbeauftragten für Tierschutz schaffen
  • Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften schaffen
  • Verstöße gegen das Tierschutzgesetz effektiv verfolgen

Niemand muss zu 100% vegetarisch oder vegan leben.

Versuche doch zu Anfang, weniger Fleisch zu essen, z.B. an einem Tag in der Woche...

… und Fleisch und tierische Produkte bewusster einzukaufen.

Regionale Bioprodukte haben z.B. eine viel bessere Klimabilanz als importiertes Fleisch. 

Wir beenden Massentierhaltung und Tierquälerei. Im Interesse der Tiere, der Verbraucher und der Umwelt. 

   

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