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Eine Floristin in Sachsen-Anhalt hat 5,39 Euro Stundenlohn. Was kann sie sich davon kaufen?

   

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Menschen können nur für Armutslöhne arbeiten, weil der Staat ihnen unter die Arme greift.

Einige Arbeitgeber kalkulieren die Staatshilfe ein: Die Gemeinschaft finanziert Unternehmensprofite mit. 

  • verhindert einen gesetzlichen Mindestlohn bereits seit 2005
  • unternimmt zu wenig gegen die Ausbeutung durch Leiharbeit

Die „Lohnuntergrenzen“ der Merkel-Koalition gelten nur für bestimmte Branchen.

Sie helfen nicht den Menschen, die laut Tarifvertrag weniger als 8,50 € verdienen.

Die unterschiedlichen Löhne in Ost und West bleiben bestehen.

"…das sieht man ja in anderen Ländern Europas." 

"Mindestlöhne erhöhen die Arbeitslosigkeit…" 

   

Und Länder mit niedrigen Mindestlöhnen?


Die Länder mit den höchsten Mindestlöhnen Europas haben eine durchschnittliche Arbeitslosenquote. 




Die Länder mit den niedrigsten Mindestlöhnen haben derzeit die höchste Arbeitslosigkeit. 

"Zeitarbeit baut Brücken in den Arbeitsmarkt." (Ursula von der Leyen, CDU) 

Weniger als einer von zehn Leiharbeitern wird in eine reguläre Stelle übernommen.

Auch Niedriglöhne sind kein Sprungbrett in reguläre Jobs, sondern insbesondere für Frauen eine Sackgasse:

...50 Prozent der Minijobberinnen üben im Anschluss keinen regulären Job mehr aus. 

Wer arbeitet, muss davon leben können.

Firmen dürfen sich nicht länger darauf verlassen, dass die Gesellschaft für ihr Lohndumping bezahlt.

Der Mindestlohn von 8,50€/h schützt Beschäftigte vor Niedriglöhnen.

Leiharbeiter bekommen den gleichen Lohn wie Festangestellte.

Wir begrenzen Leiharbeit wieder darauf, dass Firmen kurzfristig Auftragsspitzen abfedern können.

Wir machen den Arbeitsmarkt gerechter.

Wir führen einen flächendeckenden Mindestlohn ein, beseitigen prekäre Beschäftigung und stärken die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. 

   

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